So bleibt Ihr Feuerlöscher einsatzbereit

So bleibt Ihr Feuerlöscher einsatzbereit

Jana Winter, 01. November 2025

Feuerlöscher Wartung – Intervalle, Prüfung & Kosten:

Ein Feuerlöscher ist nur so gut wie seine Wartung. Doch wie oft Feuerlöscher warten, wer darf prüfen und was kostet es? Hier erfahren Sie alles zu Pflicht, Intervallen, Ablauf & typischen Mängeln – plus: warum ALPENLUFT Rauchmelder als Frühwarnsystem unverzichtbar sind, damit es gar nicht erst zum Vollbrand kommt.

Ist die Wartung von Feuerlöschern Pflicht?

Ja. Laut DIN 14406 und den Brandschutzvorschriften müssen tragbare Feuerlöscher regelmäßig durch befähigte Personen geprüft werden. In gewerblichen Objekten ist die Wartung verpflichtend; im Privatbereich wird sie dringend empfohlen – funktionsfähige Löscher sind im Ernstfall entscheidend und für Versicherungen relevant.

Wie oft muss man Feuerlöscher warten?

  • Gewerblich:Alle 2 Jahre Wartung; Sichtprüfung mind. monatlich durch Betreiber.
  • Privathaushalte:Wartung alle 2–3 Jahre empfohlen; Sichtprüfung 2× pro Jahr.
  • Hydro-/Druckprüfung:Je nach Gerät i. d. R. alle 5–10 Jahre (Herstellerangaben beachten).
  • Nach Auslösung:Immer sofort prüfen, nachfüllen/ersetzen.

Tipp: Nächsten Wartungstermin auf dem Gerät und im Kalender notieren – viele Dienstleister bieten Erinnerungsservice.

Woran erkenne ich Wartungsbedarf?

  • Plomben/Manometer: gebrochen oder Zeiger im roten Bereich.
  • Gehäuse/Schlauch: Risse, Rost, Knicke, lose Armaturen oder fehlende Beschriftung.
  • Mindergewicht/Inhalt: Pulver verklumpt, Schaumgelb verfärbt, ungeklärte Leckage.
  • Aufstellort: Verdeckt/versperrt, falsche Umgebung (Hitze, Feuchte, Frost).

Bei einem der Punkte keine Eigenreparatur – Fachbetrieb beauftragen.

Früh erkennen statt spät löschen

Rauchmelder alarmieren bei erster Rauchentwicklung – oft noch bevor jemand den Feuerlöscher erreicht. ALPENLUFT Modelle sind TÜV-geprüft und batteriewechselfrei (10 Jahre).

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Wie läuft eine Feuerlöscher-Wartung ab?

Die Wartung erfolgt durch einen zertifizierten Fachbetrieb und umfasst u. a.:

  • Sicht- & Dichtigkeitsprüfung:Gehäuse, Ventile, Schlauch, Manometer, Halterung, Kennzeichnungen.
  • Funktionsprüfung:Auslöse- und Sicherungseinrichtungen, Wurfweite/Strahlbild (je nach Gerät).
  • Medium/Innenkontrolle:Pulver aufrieseln, Schaum/Wasser prüfen, ggf. Nachfüllen oder Austausch.
  • Dokumentation:Wartungsplakette, Prüfbericht, Terminierung der nächsten Prüfung.

Kosten: je nach Typ & Aufwand meist 25–60 € pro Löscher; Nachfüllungen/Teile extra.

Zusätzliche Sicherheit: Rauchmelder & Prävention

  • Richtig platzieren:Rauchmelder in Schlafräumen, Kinderzimmern & Fluren montieren; Löscher gut erreichbar kennzeichnen.
  • Passende Löschklasse:Für Küche/Küche mit Fetten F-Löscher; Elektrobereiche auf Eignung achten.
  • Vernetzung:Funkvernetzte Melder warnen gleichzeitig – entscheidend in größeren Wohnungen/Häusern.
  • Übung & Schulung:Mind. jährlich Einweisung der Mitarbeitenden/Haushaltsmitglieder.

Mehr Sicherheit für Ihr Zuhause

Gewartete Feuerlöscher + verlässliche Rauchmelder = bestmöglicher Schutz.

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